Die
Gründung
Am 13. September 1933 war es soweit: Unsere Austria erblickte das Licht
der Welt. SV Austria Salzburg entstand aus der Fusionierung der damaligen
Salzburger Vereine Hertha und Rapid. Als Spielstätte diente bereits
damals das Lehener Stadion.
Der erste große Erfolg
20 Jahre nach der Gründung stieg Austria Salzburg in höchste
Spielklasse Österreichs auf. In der Tauernliga sicherten sie sich
mit 5 Punkten Vorsprung gegenüber Austria Klagenfurt den Meistertitel.
In den beiden Relegationsspielen gegen IAC (Meister Arlbergliga HS 5:0,
RS 9:0) und Kapfenberg (3. Staatsliga HS: 6:0, RS: 1:3) setzten sie
sich souverän durch. Im ersten Jahr in der Staatsliga belegte unsere
Austria den 9. Platz (14er Liga).
Umbau des Lehener Stadions
1969 fand der Umbau des Leheners Sadion statt. In dieser Zeit trug die
Austria ihre Spiele in Itzling aus. Im großen und ganzen hat sich
das Stadion im selben Zustand bis heute erhalten. Einziger wirklicher
Umbau war schließlich die Sitzplatztribüne.
Schon damals musste die Austria ihre Rechte verkaufen um zu überleben:
Gerngroß steigt ein und der Vereinsname lautet SV Gerngroß
A. Salzburg.
Abstieg/Aufstieg
1971 erreichte unsere Austria erstmals den Vizemeistertiel hinter Wacker
Innsbruck. In den darauffolgenden Jahren war die Zeit von Aufstieg und
Abstieg geprägt. Die Salzburger pendelten zwischen den beiden höchsten
Spielklassen hin und her. 1984 steigt Rudi Q. als Präsident ein.
Der
Wiederaufstieg unter Kurt W.
Die beiden legendären Spiele gegen Kufstein und Spital wird wohl
niemand vergessen, als uns Hans Krankl und Srecko Kurbi gegen Spittal
und Kufstein in die 1. Division geschossen hat.
Die glorreichen 90er
Die 90er Jahre waren die erfolgreichsten Jahre von Salzburg in der Vereinsgeschichte:
UEFA-Cup Finale, Championsleague Teilnahme, 3xöstereichischer Meister....
Nach dem letzten Meisterititel 1997 gab es nicht mehr viel zu lachen.
Nur die erste Frühjahr-Saison im neuen Stadion brachte Grund zur
Freunde. Mit vielen jungen Spielern erreichte Lars Söndergaard
den 3. Platz und somit die Teilnahme am UEFA-Cup. Zuerst schlug man
Udinese Calcio sensationell mit 0:1, 2:1 und erreichte auf Grund der
Auswärtsregel die nächste Runde. Aber da enttäuschte
uns die Mannschaft gegen den AC Parma mit einem Gesamtscore von 0:9.
Red Bull rettet Salzburg
Am 3. Juni 2005 war es soweit. Rudi Q. machte den Sensationsdeal perfekt.
Ein Weltunternehmen aus Salzburg übernimmt den angeschlagenen Verein.
Lange hätte der Verein wohl nicht mehr überleben können.
Durch Red Bull ist die Existenz Salzburg gesichert und die Tradition
sowie die Geschichte unserer Austria kann weitergeführt werden.
Danke Rudi Q., Danke Didi M.
Der 4. Meistertitel
10 Jahre ist es mittlerweile her als die letzte Meisterschale in die
Mozartstadt geholt wurde. Nach dem unglücklichen Ausscheiden aus
der CL-Qualifikation konnte hingegen der 4. Meistertitel in der Saison
2006/07 ohne Gefahr gewonnen werden.